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Charakterzüge - Erdmenschen

Erde steht für Stabilität. Generell neigen Erdmenschen eher zu einem hohen Sicherheitsdenken und sind meist ein we­nig unflexibel und konservativ. Es kostet sie einiges an Überwindung, aus einge­fahrenen Strukturen auszubrechen und eine völlig neue Richtung einzuschlagen. Ein Mensch mit viel Erde lässt sich am besten mit einem Erdwall vergleichen. Je höher der Berg und je fester die ein­zelnen Erdschichten mit­einander verbunden sind, desto unbeweglicher und unüberwindbarer wird der Wall.

 

Fehlt die Erde in einer Konstellation oder ist sie nur schwach vertreten, kann sich das unter ande­rem durch Flatterhaftigkeit und mangelnde Ausdauer bemerkbar machen. Solche Menschen bleiben nicht gerne lange an ei­nem Ort und wechseln schnell Arbeits­stelle, Wohnort oder auch den Partner, wenn sich die ersten ernsthafteren Hin­dernisse auftun.

 

Erde steht aber auch für Familienzu­sammenhalt im weiteren Sinne. Men­schen mit einem hohen Erdanteil sind sehr zuverlässige Zeitgenossen, die zu langfristigen und stabilen Bindungen fä­hig sind. Familie und Freunde nehmen für diese Menschen einen hohen Stellen­wert ein und bilden nicht selten das Zen­trum der Aufmerksamkeit.

 

Menschen mit einem hohen Erdanteil konservieren beharrlich altes Wissen. So sind sie oft leidenschaftliche Sammler, die sich nur schwer von Dingen trennen kön­nen. Ihre Schränke sind manchmal echte Fundgruben und beherbergen Schätze aus vergangenen Zeiten.

 

Yangige Erdmenschen sind oft kluge Köpfe und pragmatische Denker, denen nie der Bezug zur Realität abhanden kommt. Sie denken analytisch und sind so in der Lage, Gutes von Schlechtem oder Sinnvolles von Nutzlosem zu trennen. Lo­gik gehört zu ihren absoluten Stärken. Yang-Erde ist sehr rational und handelt strikt nach dem Kosten-Nutzen-Prinzip. Die Frage „Was bringt mir das?" spielt bei solchen Menschen eine ganz zentrale Rolle.

 

Yin-Erde dagegen ist aufopferungsvoll und fühlt sich gerne für andere verant­wortlich. Dabei verausgabt sie sich zuwei­len, denn an sich selbst denkt Yin-Erde immer zuletzt. Mit ihrer mütterlichen und freundlichen Art kümmern sich sol­che Menschen besonders gerne um ver­meintlich Schwächere und zeigen sich im­mer besorgt um das Wohlergehen ande­rer. Vor lauter Sorge vergessen diese Men­schen aber oft sich selbst und achten nicht darauf, die eigene Batterie rechtzeitig auf­zufüllen.

 

Yin-Erde sichert sich gerne doppelt ab und fürchtet sich davor, in instabilen Ver­hältnissen zu leben. Deshalb hält sie unter Umständen auch an Beziehungen fest, die eigentlich schon zerbrochen sind. Oder sie bleibt an ihrem Arbeitsplatz, obwohl sie sich nicht wohl fühlt. Diese Unbeweglichkeit äussert sich bei vielen Yin-Erdemenschen auch körper­lich durch Übergewicht, das auch mit Hil­fe von Diäten nicht schmelzen will.


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Trigramme

2 KUN und 8 KEN -

Element Erde

   

Familien­zusammenhalt

besonders wichtig

 



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