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Feng Shui Geschichte

Feng Shui ist eine mindestens 4000 Jahre alte Weisheitslehre, die helfen kann, unser Leben und das unserer Familie positiv zu beeinflussen. Zum Beispiel durch Veränderungen in der Wohnung. Aber auch am Arbeitsplatz oder in der näheren Umgebung - z.B. im Garten - können Feng-Shui-Massnahmen wirksam werden.

Übersetzt bedeutet "Feng Shui" Wind und Wasser. Für die Chinesen ist der Wind die Energie, die das Wasser herbeibringt, ohne welches nichts wächst. Ein wütender Sturm kann aber auch zerstören und eine Sintflut die Äcker ertränken. Es geht also um das harmonische Zusammenspiel aller auf uns wirkenden Kräfte. Sie in Einklang zu bringen, ist das Grundanliegen von Feng Shui. Mit Hilfe dieser Harmonielehre gelingt es uns, die Eigenschaften unseres Wohnumfeldes zu erkennen, die Kraft von günstigen Linien zu aktivieren und negative Einflüsse auszugleichen.

Die Chinesen glauben, dass unsere Erde ein atmender Organismus sei, welcher über Lebensenergie verfüge, die ihn durchziehe und seinen Funktionen und Reaktionen reguliere. Diese Vorstellung wurde von westlichen Wissenschaftlern stets belächelt. Die Ansichten haben sich aber geändert. Im Jahr 1974 traten der englische Chemiker James Lovelock und die amerikanische Mikrobiologin Lynn Margulis mit ihrer „Gaia"-Theorie an die Öffentlichkeit. Grundlage dieser Theorie ist, dass unser Planet mit seinen verschiedenen Ökosystemen auf aktive Weise reguliert werde und daher als etwas Lebendiges zu betrachten sei.

Feng Shui ist also seit Urzeiten mit und in uns.


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Die chinesischen Schriftzeichen für Wind

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und Wasser 



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